Nachdem ich in einem wunderbaren Zwei-Jahres-Vertrag gefangen bin, und mein Handy nun schon kratzige Laute ausspuckt und fast keine Anrufe und SMS mehr reinlässt, sah ich mich gezwungen, ein neues Mobiltelefon zu kaufen. Und nachdem ich nicht zu viel ausgeben wollte, und ich auch keine hohen Ansprüche an das neue Handy setzte, stieß ich auf das Motorola MotoFone F3
Das MotoFone im Detail. Es ist schwarz, sehr dünn, recht schmal und minimal hoch. Wie man es eben von Motorola sat der Rzr-Reihe gewohnt ist. Der Akku, den man, wie immer, hinten reinschiebt, ist eine Weiterentwikcklung der alten Motorola-Handies. Es hält einige Tage lang ohne aufgeladen werden zu müssen.
Das als so großartig beschriebene Display schien für mich nach der Internet-Recherche als kontrastreiches Farbdisplay zu kommen. Schließlich ist es ein komisches LED-Bildschirmchen. Ich wusste gar nicht, dass so etwas noch entwickelt wir. Und so mächtig kontrastreich sehe ich es auch nicht. Es ist eher umständlich zu lesen, da wegen der großen Schrift immer nur 7 Buchstaben in einer Zeile, und leider nur zwei Zeilen angezeigt werden können.
Meine Meinung über die Sprachqualität ist hingegen gut. Im Gegensatz zu meinem alten Handy versteht man die Leute, hat man denn einen Empfang, wirklich sehr gut. Und da ich mich früher mit meinem L6 und meinem Vertrag bei T-Mobile // Tele-Ring oft in einem Funkloch saß, so habe ich jetzt zumindest ein kleines Strichchen, das heißt, dass sowohl SMS und Anrufe zumindest aufscheinen.
Die Tasten sind nicht überraschend groß, sondern gleichen eher meinem Vorgängerhandy. Neben der Zahlen-Tasten, der grünen und der roten Taste befinden sich auf dem Handy auch noch eine Taste für das Menü und eine, welche mich zum Telefonbuch führt. Apropos Menü. Dieses ist sehr minimal und ermöglicht einem das Schreiben von SMS, das Lesen (Selbstgeschriebene werden aber nicht gespeichert), die Überprüfung der Anruflisten, die Signaleinstellungen, den Wecker und die Einstellungen für Datum und Uhrzeit. Mehr nicht.
Die Klingeltöne sind minimal polyphon. Sieben Stück sind vorgespeichert und eines ist schrecklicher als das andere. Und ich glaube, ich habe nicht die geringste Möglichkeit einen neuen Klingelton runterzuladen. Aber damit kann ich wohl auch leben. Das Finden von Menschen im Telefonbuch gestaltet sich durch die umständliche Suchfunktion als diffizile Aufgabe. Und vor allem das SMS schreiben ist eine Wissenschaft für sich. Ich weiß bis jetzt noch nicht, welches dieser kryptischen Zeichen der “.”, also der Punkt sein soll.
Der Preis, mit 30 Euro nicht gerade so billig, zumindest jetzt im Nachhinein gesehen, entspricht nicht mal im Geringsten der Ausstattung. Motorola glaubt wohl, dass man Geld damit machen kann, uralte Technik in eine neue Hülle zu stecken. Ja, sie können Geld machen. Zumindest meines.
:: Das Fazit
Ich habe den Kauf bereut. Zwar bin ich jetzt um einiges öfters erreichbar. Jedoch werde ich durch das zwar … ähm, edle Design des Handys angekuckt. Fragt man mich aber dann, was ich damit machen kann, dann zeige ich ihnen es und sage … “Telefonieren und SMS schreiben”. Wow. Ist das neu??? Jep. Schon gut, man kann auch wirklich telefonieren und unter Umständen SMS schreiben. Aber jetzt im Nachhinein bereue ich den Einkauf um 30 Euro bei Amazon. Denn eine oder zwei Wochen später gab es bei Hofer // Aldi ein netzfreies Handy um, ich denke 40 Euro. Mit Farbbildschirm, Kamera, WAP und den ganzen Blödsinn.
Und ich dachte, ich wäre Minimalist.
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Ein Klassiker also. Nun gut. In unserer Zeit wird schnell etwas als Klassiker oder Kult aufgefasst. Was? Aus den Fünfzigerjahren? Echt. Na dann.
Viel hat man ja schon von diesem Film gehört. Für Academy-Awards nominiert, stets gelb und immer fröhlich erschien mir diese Komödie durch die Betrachtung der vielen Trailer. Und letzte Woche konnte ich dann endlich einmal dieses kleine Kunstwerk betrachten.
Merian C.Coopers und Ernst. B. Schoedsacks “King Kong und die weiße Frau” aus dem Jahre 1933 gilt als Grundstein für den riesigen Erfolg, den Filme um den großen Affen bis heute erzielen. Der Herr der Ringe, Peter Jackson wagte sich 2005 an das Projekt, diesen Film neu zu verfilmen. So wie er ihn schon immer machen wollte. Und wie sollte es auch anders sein … ein Spiel zum Film musste folgen.
ie pure Action kommt auf die Flora und Fauna noch umso besser zur Geltung.
Mit den altbekannten Tastaturkombinationen steuert man Jack und Kong durch den wüsten Dschungel. Die WASD-Steuerung kennt ja schon jeder normale Gambler. Und mit der Maus schnappt man sich Speere, Gewehre und spitze Knochen und zielt und tötet damit all jenes Ungeziefer, welches einem an die Kehle möchte. Wobei man dazu sagen muss, dass man sich manchmal ärgert, anfangs so wenig Pistolen und Gewehre zu haben. Dinosaurier mit Speere, ob brennend oder nicht, zu töten ist schon sehr mühsam, vor allem, wenn man immer mal wieder stirbt und das Spiel vom letzten, eng gesteckten Checkpoint wieder zu beginnen.
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